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5 Tipps, wie Du dem Hamsterrad entkommst!

Ich helfe Dir dabei Deine Traumstelle zu finden.

Frühjahr 2019: Es ist ein verregneten Tag – ich sitze am Pult.

Ich schaue hinaus in den Park des Universitätskrankenhauses in dem ich arbeite. Vor meinem Büro stehe riesige, altehrwürdige Bäume. Es regnet. Ein Eichhörnchen huscht vorbei, ganz flink. Versucht es vor dem Regen Schutz unter der großen Eiche zu finden? Meine Gedanken werden Sentimental. Ich habe es gut, mein Job ist ok. Wir haben 2 tolle Kinder und ein Reihenhäuschen. Lohntechnisch sind wir irgendwo bei den oberen 10% Deutschlands, glaubt man der Statistik. Trotzdem fühlen wir keine Fülle. Unser Alltag ist stressig. Mein Tag als arbeitende Mama beginnt um 6 Uhr in der früh und endet etwa um 22 Uhr. Oft falle ich komplett erschöpft ins Bett nachdem ich alles erledigt und für den nächsten Tag vorbereitet habe. Ist das das Leben? Ist es das wirklich? Muss ich dankbar und zufrieden sein? Wir haben Arbeit und sind gesund. Äußerlich zumindest. Innerlich fühle ich mich unglaublich müde und erschöpft. Und auch enttäuscht vom Leben. Es muss noch etwas anderes geben, denke ich so vor mich hin, meinen Blick auf die alten Bäume gerichtet. Das „Bing“ von meinem PC reißt mich aus meinen Gedanken. Oh, in 15 Minuten der nächste Termin. Ein Jobinterview, ich muss noch rasch die Unterlagen ausdrucken und mich vorbereiten. Ganz in Gedanken versunken bereite ich alles vor und stelle 3 Gläser und eine Wasserflasche auf den Besprechungstisch.

Frühjahr 2023: Die Sonne scheint – ich blicke auf die Lagune.

Ich sitze wieder an meinem Pult und schaue raus. Meinen Blick auf unsere hauseigene Lagune gerichtet in der ich später noch eine Runde schwimmen werde. Die Hängematte schaukelt im Wind. Mein kleiner Hund schnarcht tatsächlich vor sich hin, zu meinen Füssen unter meinem Pult. Ich lächle in mich hinein. Allen Zweiflern zum trotz.

UND ES GEHT DOCH!

 

Geht es Dir auch so?

Wenn ich all das über Selbstliebe und Sinnhaftigkeit hörte, war es, als ob sich mein Magen verkrampft. Mein Verstand dachte automatisch:

Ich muss Geld verdienen. Das ist alles, was ich vom Leben erwarten kann – im Hamsterrad gefangen zu sein, dem ich entkommen möchte, aber nicht weiß, wie ich es anstellen soll!

Ich war lange Zeit unsicher, was ich machen wollte. Meine Eltern waren keine große Hilfe bei der Berufswahl, denn niemand in unserer Familie hatte zuvor studiert. Von ihnen kamen also auch keine fundierten Vorschläge. Das ist nicht als Vorwurf gemeint, aber es war einfach so. Ich habe eine Lehre absolviert und blieb einige Jahre im Job, aber ich habe mich bei der Arbeit zu Tode gelangweilt.

Nach einer langen Zeit der Niedergeschlagenheit hatte mich mit dem Gedanken abgefunden, dass mein Leben nicht so war, wie ich es mir erhofft hatte.

Dann fand ich einen Coach und das änderte alles.

Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich innehielt, um darüber nachzudenken, was mir am wichtigsten war, und es fühlte sich beängstigend an, dass es mir schwer fiel, alte Muster zu durchbrechen, weil meine Eltern diese Fragen nie gestellt hatten.

Ich denke, dass die Einstellung meiner Eltern zur Arbeit durch das gesellschaftliche Klima ihrer Zeit geprägt war. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass ein sicherer Arbeitsplatz wichtiger ist als Selbstverwirklichung oder Reichtum. Ihre Einstellung war, dass man einen sicheren Job haben und nicht aufmucken sollte, dass man den Kopf einziehen und hart arbeiten sollte – das ist sowieso alles, was das Leben von einem verlangt.

Früher dachte ich, dass mit mir etwas nicht stimmt. Ich wollte immer mehr – mehr Geld, einen besseren Job und ein schönes Haus in Strandnähe, in dem ich mich entspannen konnte, wann immer ich wollte.

Heute – 5 Jahre später – habe ich all das von dem ich immer geträumt habe.


Was sind meine 5 wichtigsten Tipps?

  • Wenn Du Träume hast, dann verfolge diese Konsequent

  • Schreibe Dir alles auf, was Du erreichen willst und wie Dein Leben aussehen soll

  • Jeder noch so kleine Schritt auf dein Ziel zu, bringt Dich Deinem Ziel näher.

  • Lass Dir von keinem einreden, dass das nicht geht

  • Wenn Du merkst das Du in Deinem Umfeld auf Unverständnis stößt, ist es Zeit sich von einigen Menschen zu trennen

Es gibt nichts was unerreichbar wäre, nur Dein Verstand der es nicht zulässt.

Im Nachhinein sagen mir jetzt alle diese Menschen, die nicht mich oder mein Ziel glaubten:

„Du hast alles richtig gemacht!“

Du kannst das auch schaffen, davon bin ich überzeugt.

Sollte Dein Umfeld Dich für verrückt halten, dann schreibe mir. Ich finde Dich klasse.

Herzliche Grüße
Katrin Moser

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