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Positives Mindset, Wenn Du noch einen Wunsch frei hättest?

Ich habe 2 Mädchen und oft lesen wir Geschichten und tauchen ein in die Welt der Märchen. In dieser Welt ist Magie möglich und es gibt Feen, die Wünsche erfüllen. Viele Geschichten drehen sich auch um positives mindset und das Ende geht ja immer gut aus!

Wie steht es um Dein positives mindset?

Was würdest Du tun, wenn Du einen Wunsch frei hättest?

Ist es nicht erschreckend, dass wir Menschen heute die Wahl haben und komplett damit überfordert sind? Weißt Du denn was Du willst und hast Du Deine Energie entsprechend auf Deine Ziele ausgerichtet?

Während die Menschen früher einfach den Beruf ergriffen, den die Eltern für sie aussuchten, oder den der Vater und Großvater bereits ausübten, ist das Spektrum an Möglichkeiten heute unerschöpflich. Früher war mindset gar keine Frage, mit der sich die Menschen beschäftigten.

Heute ist das anders. Die Fülle der Angebote und die Masse an Aus- und Weiterbildungen sind unglaublich. Jedes Jahr gibt es neue Studiengänge und immer mehr Angebote stehen zur Verfügung online und offline. Wer vor dem Wald steht, kann oft den einzelnen Baum nicht erkennen. 

Dazu kommt, dass die meisten Menschen alte Glaubenssätze mit sich herumschleppen, die das eigene mindset verschlechtern. Diese gilt es aufzuspüren, denn sie hindern uns oft daran, dass zu tun, was die eigentliche Berufung wäre.

Es lohnt sich erst einmal einen Schritt zurück zu gehen, bevor man vorwärtsschreiten kann. 

 

Hier habe ich zusammengetragen, was Du tun könntest, um herauszufinden was Du wirklich möchtest. 

1.) Höre sofort mit allem auf, was Dir nicht guttut!

Ich habe oft von Menschen gelesen oder gehört, die unheilbar krank wurden und dann mit allem aufhörten, was Ihnen nicht guttat. Sie sagten im Nachhinein, dass die Krankheit sie gerettet hätte. Dass Sie zum ersten Mal im Leben an sich selbst gedacht hätten und nicht nur an die anderen oder daran zu funktionieren.

2.) Halte inne und höre in Dich hinein!

Meist ist es leichter zu wissen, was man nicht möchte als das. was man möchte. Schreibe auf, was Du gern tust, was Du nicht gern tust. Überlege Dir welche Erfolgserlebnisse Du bereits hattest. Was fällt Dir leicht, was schwer. Wobei geht Dein Herz auf? Nach welchen Tätigkeiten hast Du mehr Energie als vorher? 

3.) Investiere in Dich selbst!

Es kann helfen einen Coach zu Rate zu ziehen, oder eine andere Person, der Du vertraust und die Dich spiegelt. Alle erfolgreichen Topmanager, die ich kennen lernen durfte, gönnen sich regelmäßige Auszeiten und ALLE haben einen oder mehrere Coaches an ihrer Seite. Das Investieren in sich selbst sollte eine Selbstverständlichkeit sein, genau wie das jährliche Verreisen. Erstaunlich ist es immer wieder, dass Menschen gerne und viel Geld in Urlaubsreisen investieren oder für Kosmetik, Sport und Luxusartikel, aber nicht bereit sind, in sich und ihre Zukunft zu investieren.

4.) Nimm Dir Zeit, Dich mit Dir selbst zu beschäftigen – das stärkt Dein positives Mindset!

Vielleicht kannst Du Dich einige Tage in die Stille zurückziehen, an einen Ort, der Dir Ruhe und Kraft gibt. Die besten Antworten kommen meist dann, wenn Du im Ruhezustand bist. Sollte das nicht möglich sein, versuche keinen Druck und Stress aufzubauen. Gib Dir Zeit und versuche mit langen Spaziergängen oder handyfreien Wochenenden zur Ruhe zu kommen.

 

5.) Öffne Dich für Neues und lasse Altes los!

Bald werden erste Ideen heranreifen, was Du gern in Zukunft tun möchtest. Lass diesen Raum und stelle Dir in Gedanken immer wieder vor, dass Du dieses Ziel bereits erreicht hast. Beispielsweise ist es Dein Wunsch in einer Gärtnerei zu arbeiten? Dann stell Dir vor, wie Du dort bist und wie es dort aussieht. Wie es riecht, wie sich alles anfühlt. Versuche Dir mit allen Sinnen Deine neue Traumstelle vorzustellen. Es hört sich zwar sehr esoterisch an, aber Visualisierung ist sehr kraftvoll und lenkt Deine Energien auf das gesetzte Ziel. Überlege Dir auch was Dich daran hindert, dass zu tun was Du möchtest. Manchmal muss man alte Gewohnheiten, Muster oder Glaubenssätze loslassen. Manchmal auch Personen, die einem daran hindern zu sein wer man sein will. 

6.) Tue all das, was Dich einen Schritt näher zum Ziel bringt!

Der letzte Schritt ist dann, dass Du Dir bei all Deinem Handeln vorstellt, ob Dich dies Deinem Ziel einen Schritt näher bringt oder Dich einen Schritt davon entfernt. Auch die noch so kleine Entscheidung kann die Weiche stellen, zum Ziel hin, oder eben vom Ziel weg. Bist Du Dir dessen bewusst, wirst Du Entscheidungen treffen, die Dir guttun. Du wirst weniger das tun, von dem Du glaubst das andere es von Dir erwarten. Du kannst gezielt ein Netzwerk aufbauen und Dich mit den Menschen umgeben, die bereits tun was Du auch tun möchtest. 

7.) Notiere Deinen Fortschritt!

Oft geschehen Veränderungen schleichend. Du bist es Dir selbst vielleicht gar nicht bewusst. Daher ist es ratsam ein Tagebuch zu führen. Schreibe auf was Dir gut gelungen ist und wo Du Dich noch verbessern kannst. Wer ist Dir begegnet, welche neuen Erkenntnisse hast Du gewonnen? Mit wem konntest Du Kontakt knüpfen und wer könnte Dir hilfreiche Tipps geben? Zeichne einen Zahlenstrahl auf. Wieviel % hast Du auf Deinem Weg zum Ziel schon erreicht?

Ich wünsche Dir von Herzen ein gutes Gelingen auf Deinem Weg zu Deiner Berufung. Das Leben ist zu kostbar um Dinge zu tun, die Dir keinen Spaß machen. Und wenn Du dabei eine Begleitung wünschst, um bewusst Dein positives Mindset zu stärken, dann scheue Dich nicht eine Gratis Session mit mir zu buchen. 

Ich bin auch bei YouTube, wenn Du gerne mir über mich und meine spannende Arbeit erfahren möchtest. 

Herzliche Grüße
Katrin Moser

Teile den Beitrag gerne, wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast!

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